Month: May 2010

Geld ist Zeit

Ökonomie des Theaters – klingt nach anstrengendem Hausarbeitsthema. Betrifft aber eigentlich jeden, der hingeht. Denn trotz großzügiger (?) Subventionen kostet eine Karte ja doch so zwischen fünf und zehn Euro. Folglich bezahle ich als Besucher für eine Dienstleistung respektive eine Form von Unterhaltung. Merke: Ein Stück, das acht Stunden dauert (so noch nicht erlebt) kostet […]

Meistens ist es wie immer

Was macht der Mensch in der Krise? Zum Beispiel: Den Teppich aufrollen. Kante auf Kante und zuvor Acht geben auf Brösel, Krümel, Fusseln. Zurück bleibt eine helle Stelle auf dem Parkett, so war das mal, früher. Sonst: Ein Möbelstück umschlingen, eines, auf dem jetzt ein kleiner gelber Zettel klebt, zu verkaufen, und die Geschichte dazu […]

Awesome-chosen-amazing-relationships

Bühnenbild: cosy. Toskanasonne flutet über das Setting und taucht alles in ein friendly Licht. Swimmingpool, na klar, kann man zwar nicht sehen, aber hören, wenn nämlich die Akteure mit einem lauten splash! von der Bühne springen. Die Sonnenbrille der imaginären fünften Person – der Aha-Moment stellt sich erst nach einiger Zeit ein, denn bewusst (!) […]